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Landkreis in Bayern

Schädlinge im Landkreis Aschaffenburg erkennen und selbst bekämpfen

Der Spessart bestimmt weite Teile des Landkreises Aschaffenburg: bewaldete Höhen, enge Täler und Wohnorte, die eng mit dem Rhein-Main-Raum verflochten sind. An den Waldrändern gehören Zecken zum Alltag — wie fast ganz Bayern gilt auch diese Region als FSME-Risikogebiet. In den Pendlergemeinden entlang des Mains kommen Wanderratten und Wespen an Wohnhäusern dazu.

Ratgeber zur Selbsthilfe

So gehen Sie vor

  1. Schädling bestimmen

    Erst sicher erkennen, dann handeln: Unsere Bestimmungshilfe und das Lexikon mit über 210 Arten führen Sie zum richtigen Tier.

  2. Selbst aktiv werden

    Die meisten Fälle lassen sich ohne Fachfirma lösen — mit Hygiene, Fallen und den Schritt-für-Schritt-Anleitungen aus unserem Ratgeber.

  3. Grenzen kennen

    Bei geschützten Arten, großem Befall oder Gesundheitsrisiko gehört der Fall in Profihände. Was ein seriöser Betrieb macht und kostet, zeigt der Ratgeber zur professionellen Schädlingsbekämpfung.

Landkreis Aschaffenburg: Städte und Gemeinden

Die Hinweise auf dieser Seite gelten für das gesamte Kreisgebiet — von Alzenau bis Wiesener Forst. Orte mit eigener Seite sind verlinkt.

  • Alzenau
  • Bessenbach
  • Blankenbach
  • Dammbach
  • Forst Hain i.Spessart
  • Geiselbach
  • Glattbach
  • Goldbach
  • Großostheim
  • Haibach
  • Heigenbrücken
  • Heimbuchenthal
  • Heinrichsthal
  • Heinrichsthaler Forst
  • Hösbach
  • Johannesberg
  • Kahl a.Main
  • Karlstein a.Main
  • Kleinkahl
  • Kleinostheim
  • Krombach
  • Laufach
  • Mainaschaff
  • Mespelbrunn
  • Mömbris
  • Rohrbrunner Forst
  • Rothenbuch
  • Rothenbucher Forst
  • Sailauf
  • Sailaufer Forst
  • Schöllkrippen
  • Schöllkrippener Forst
  • Sommerkahl
  • Stockstadt a.Main
  • Waldaschaff
  • Waldaschaffer Forst
  • Weibersbrunn
  • Westerngrund
  • Wiesen
  • Wiesener Forst

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Gut zu wissen

Jedes Zimmer hat seine typischen Untermieter — ein Blick ins Haus zeigt, wo Sie zuerst nachsehen sollten.

Welcher Schädling taucht in welchem Raum auf?

Ameisen folgen Futterspuren in die Küche, Silberfische lieben das feuchte Bad, Kleidermotten sitzen im Schrank und Mäuse ziehen in Keller und Vorratsräume. Der Fundort ist oft der beste Hinweis auf die Art.

Muss ich einen Schädlingsbefall melden?

Bei Gesundheitsschädlingen wie Ratten besteht in vielen Gemeinden eine Meldepflicht; in Mietwohnungen sollten Sie den Vermieter immer umgehend informieren. Details dazu finden Sie in unseren Ratgebern.

Wann reicht Selbsthilfe, wann brauche ich den Profi?

Einzelne Tiere und ein früher Befall lassen sich oft selbst stoppen. Bei Bettwanzen, Schaben und Ratten ist der Schädlingsbekämpfer meist die schnellere und am Ende günstigere Lösung — unsere Lexikon-Einträge geben je Art eine klare Empfehlung.

Welche Tiere darf ich gar nicht bekämpfen?

Hornissen, Wildbienen, Hummeln und einige weitere Arten stehen unter besonderem Schutz (§ 44 BNatSchG). Nester dürfen nur mit Genehmigung umgesiedelt werden — wir zeigen, an wen Sie sich wenden.

Helfen Ultraschallstecker und Hausmittel wirklich?

Vieles davon ist wirkungslos. Unser Hausmittel-Check sortiert ehrlich: Was funktioniert, was ist Geldverschwendung?

Illustration: Haus im Querschnitt mit typischen Schädlingsverstecken — vom Dachboden über Küche, Bad und Kleiderschrank bis in den Keller.